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Datensicherheit und Erreichbarkeit

Verschärfte Sicherheitsvorkehrungen/ Neue Serverumgebung / Fragen und Antworten zur Cyberattacke 

Nach der Cyberattacke auf den Caritasverband München und Freising Anfang September bauen wir eine völlig neue und sichere Serverumgebung auf und sind daher derzeit noch nicht wieder flächendeckend per E-Mail erreichbar. Bitte beachten Sie, dass sich die E-Mail-Endungen der Caritas-Mitarbeitenden ändern. Nicht mehr aktiv ist die E-Mail-Endung "@caritasmuenchen.de", sie wird durch "@caritasmuenchen.org" abgelöst.

Online-Bewerbungen über unsere Jobsuche sowie der Login für Bewerber/-innen sind wieder uneingeschränkt möglich! 

Sollten Sie dringende Anfragen haben, stehen wir Ihnen zudem unter  info@caritasmuenchen.org oder telefonisch zur Verfügung. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis!
Haben Sie Fragen zur Cyberattacke und zur Sicherheit Ihrer Daten?

Hier erfahren Sie mehr!

Historie der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderung München

Historie der Caritas Werkstatt für Menschen mit Behinderung München

Die Caritas Werkstatt München an der Humboldtstraße wurde 1971 als erste teilstationäre Werkstatt in Bayern gegründet. Die Vorläufer Einrichtungen reichen zurück bis 1960.  
 
1998 wurde die Außenstelle in der Thalkirchner Straße bezogen. Beide Standorte liegen nah am Münchner Stadtzentrum. 
 
Seit August 2003 gibt es die CRIPS Gruppe mit 20 Plätzen:  
Caritas Rehabilitationsarbeitsplätze und individuelle berufliche Förderung für Menschen mit psychischen Störungen. Sie hat die Aufgabe, Menschen mit psychischen Störungen die Möglichkeit zu eröffnen, sich in ihren beruflichen, persönlichen und sozialen Fähigkeiten zu entwickeln. 
 
Seit 2008 bieten wir mehrfach und geistig behinderten Gehörlosen und Hörgeschädigten Rehabilitations- und Integrationsarbeitsplätze vorwiegend in einer Schwerpunktgruppe an. Je nach individuellem Bedarf auch integriert in einem Arbeitsbereich. 
 
Die günstige öffentliche Verkehrsanbindung ermöglicht vielen unserer Werkstattmitarbeiter den problemlosen Arbeitsweg von ihrer Wohnung. Neben der Möglichkeit, in der Umgebung einkaufen zu können, ist dies ein unverzichtbarer Teil der Integrationsmaßnahmen.